Mitmachen bei Kassels 1. Nachhaltigkeits-Stadtrallye

Faire Woche 2018 – Kassels 1. Nachhaltigkeits-Stadtrallye

Mitmachen, Nachhaltigkeit Entdecken, Gewinnen!

Unter dem Motto „Gemeinsam für ein gutes Klima“ veranstaltet Karibu gemeinsam mit mehreren Geschäften in Kassels Innenstadt vom 10. – 28. September im Rahmen der Fairen Woche „Kassels 1. Nachhaltigkeits-Stadtrallye“. Ziel der gemeinsamen Aktion ist es, Menschen auf unterhaltsame Weise das Thema „Nachhaltigkeit“ näher zu bringen und Beispiele zu liefern, wie man beim täglichen Einkauf einen Beitrag zu gutem Klima und Nachhaltigkeit leisten kann.

Sind Sie schon Nachhaltigkeitsexperte in Kassels Einkaufswelt? Einfach in den teilnehmenden Läden Flyer und vor allem die Stadtralleykarte abholen und loslegen!

Die öffentliche Verlosung der über 40 Gewinne findet am Montag, den 01. Oktober um 16:00 Uhr bei Karibu Welt- und Regioladen statt.

Hessischer Tag der Nachhaltigkeit mit fairafric – Do, 6.9.

5. Hessischer Tag der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit schmeckt süß – hmmmmm!

Der Tag der Nachhaltigkeit am Donnerstag, dem 6. September, ist bei uns ein sinnlich-süßes Vergnügen. Den ganzen Tag kann man in unserem Geschäft fairafric-Schokolade, die erste 100 % in Afrika hergestellte Schokolade kosten. Fairafric, ein junges Start-up-Unternehmen aus München, kauft nicht nur den Kakao in Ghana, sondern lässt alle weiteren Verarbeitungsschritte auch dort durchführen – bis zur fertigen Tafel! Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal unter unseren fairen Schokoladen.

Da die gesamte Wertschöpfungskette in Ghana bleibt, entstehen vor Ort mehr qualifizierte Arbeitsplätze, Einkommen, Bildung. Das ist für uns weltweite Nachhaltigkeit.

Unser Beitrag zu einer Welt von morgen – ganz im Sinne der Hessischen Nachhaltigkeitsstrategie!

Sa, 14.04.2018 Buen Vivir – Konzertlesung und Workshops

„Buen Vivir – vom Guten Leben“

Über die Notwendigkeit nachhaltiger Lebensweisen

Die aus Ecuador stammende langjährige Botschafterin der indigenen Gemeinschaft Sarayaku (ecuadorianischer Teil Amazoniens) Patricia Gualinga und regionale Initiativen im Gespräch.

Samstag, 14. April 2018, 19:30 Uhr
KulturBahnhof Südflügel Franz-Ulrich Straße 6, Kassel (Einlass ab 18:30 Uhr)
Karten: 12 Euro, 8 Euro ermäßigt (Karten an der Abendkasse und Vorverkauf im Karibu)

Im Dialog mit indigenen Völkern eröffnet sich ein Einblick in ein, in den industrialisierten Ländern weitgehend verloren gegangenes, Miteinander zwischen Mensch und Natur. Patricia Gualingas frauenspezifische Perspektive als Sprecherin ihres Volkes und auch als Vorbild vieler Frauen in der Verteidigung des Regenwalds kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
Die Politikwissenschaftlerin Isabella Radhuber bereichert das Programm mit ihrem politischen und fachlichen Wissen und bereichert die Debatte, die auch interaktive Elemente mit dem Publikum beinhaltet.

Im Wechselspiel von der Musik mit den inhaltlichen Beiträgen entsteht eine unvergessliche, mitreißende Atmosphäre. Grupo Sal DUO, mit Aníbal Civilotti und Fernando Dias Costa haben mit ihren Interpretationen lateinamerikanischer Musik einen unverwechselbaren Platz in der musikalischen Landschaft eingenommen.

Workshops am Nachmittag

In Kassel gibt es viele spannende Ansätze in Stadt und Universität: Transition Town, Karibu, die Universität, die Kopiloten, Essbare Stadt etc. Sie alle setzen sich in ihrem Bereich für soziale Gerechtigkeit und ein würdevolles Leben ein.

Wie „funktioniert“ ein gutes Leben im Einklang mit der Natur? Welche Chancen und Aufgaben haben regionale Initiativen? Diese und viele andere Fragen diskutiert die Veranstaltung in und mit ihren Workshops ab 14.30 Uhr im Kulturbahnhof.

Genaue Informationen erhalten Sie im Programm zum Download.

Aktuelles unter: www.facebook.com/gutes.leben.kassel.region/

Information und Anmeldung zu den Workshops
KulturNetz Kassel
0561 – 70 16 275 (AB)
lasch@kulturnetz-kassel.de

 

Do, 15.02 19 im Laden: Vortrag und Podiumsdiskussion mit Johannes Grün, Brot für die Welt

Vom Freihandel zum Fair-Handel?

Die TTIP-Verhandlungen zwischen den USA und Deutschland sind zum Stillstand gekommen, die 11. WTO-Ministerkonferenz in Argentinien im vergangenen Dezember blieb nahezu ergebnislos. Die Fairhandelsbewegung übt seit langem Kritik an Institutionen wie der WTO und weist auf Menschenrechte, Fairness, Klima- und Umweltschutz hin.

Wir wollen gemeinsam mit Ihnen diskutieren:

  • Gibt es angesichts von steigendem Nationalismus und Protektionismus eine Handelspolitik, die frei und fair zugleich sein kann?
  • Welche Rolle kann dabei die WTO spielen?
  • Wie muss die EU ihre Handelspolitik ausrichten, damit Länder wie der Exportweltmeister ihren Wohlstand nicht massiv auf Kosten anderer erwirtschaften?
  • Und welche Rolle kann die Fairhandelsbewegung dabei einnehmen?

Als Referent wird uns Johannes Grün von Brot für die Welt unterstützen. Er leitet das Referat Wirtschaft und Umwelt des evangelischen Entwicklungswerkes und hat die 11. WTO-Ministerkonferenz in Buenos Aires vor Ort begleitet.

Veranstaltungszeit und Ort:
15.02.2018,  19 Uhr im Laden