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	<title>Fairafric &#8211; Karibu Welt- und Regioladen Kassel</title>
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	<description>Fair, Global, Regional, Ökologisch</description>
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		<title>Fairafric: Schokoladischer Gewinner aus Ghana</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Britta Erlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 02:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lieferanten]]></category>
		<category><![CDATA[Fairafric]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Fairtrade-kaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
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					<description><![CDATA[Total begeistert ist Karibu-Vereinsvorständin Nicola Haupt vom Schokoladenhersteller fairafric und dessen Produkten. Genauer: Sowohl von der dafür angewandten Kakao-Anbau-Methode Agroforst (s.u.), als auch davon, dass die komplette Wertschöpfung im Land, also Ghana, bleibt. Plus, das süße Resultat ist klimapositiv. Schokoladen von 42 bis 92 Prozent Kakaogehalt bietet der Hersteller an. Mal cremig mit Cashew-Kernen, mit...]]></description>
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<p>Total begeistert ist Karibu-Vereinsvorständin Nicola Haupt vom <strong>Schokoladenhersteller </strong><a href="http://www.fairafric.com"><strong>fairafric</strong></a> und dessen Produkten. Genauer: Sowohl von der dafür angewandten <strong>Kakao-Anbau-Methode Agroforst</strong> (s.u.), als auch davon, dass <strong>die komplette Wertschöpfung im Land</strong>, also Ghana, bleibt. Plus, das süße Resultat ist <strong>klimapositiv</strong>. Schokoladen von 42 bis 92 Prozent Kakaogehalt bietet der Hersteller an. Mal cremig mit Cashew-Kernen, mit Kakao-Nibs oder auch mit Fleur de Sel (also salzig). Bei uns im Laden zu erstehen für 3,50 € die bio-zertifizierte Tafel. Hinzu kommen mit Schokolade ummantelte Ananas, Mango- und Kokosbällchen. Vertrieben an erster Stelle in Deutschland und an zweiter in Ghana selbst.</p>



<p>Nun haben wir in unserem Quartalsnewsletter schon öfter von fairafric berichtet. Weil der westafrikanische Schokoladenhersteller seine Erfolgsgeschichte aber weiter fortgeschrieben und zudem Ladenmitarbeiterin Haupt auf unserem Juli-Plenum einen Vortrag darüber gehalten hat, hier die wichtigsten aktuellen Fakten und Details:</p>



<h5 class="wp-block-heading">Deutschland Weltmeister in Schokoladen-Konsum</h5>



<p>Zunächst einmal: Der Konsum an Schokolade in Deutschland ist so hoch wie nirgendwo sonst. Elf Kilogramm pro Kopf und Jahr verbrauchen wir hier. <strong>70 Prozent des enthaltenen Kakaos werden in Westafrika angebaut</strong>. Macht einen Umsatz von 100 Milliarden Dollar pro Jahr. <strong>Lediglich fünf Prozent davon kommen jedoch in Afrika an</strong>. An dieser Schieflage ändern laut fairafric weder Fair Trade noch das – zuletzt von der deutschen Regierung wieder infrage gestellte &#8211; Lieferkettengesetz etwas. Als 2016 die ersten Schokoladen vom Chocolatier in Ghana vom Band liefen, stand daher eine <strong>Vision von Gründer Hendrik Reimers</strong> dahinter: „<strong>Use business to end poverty</strong>“. Also das Geschäft nutzen, um die Armut zu beenden. Erschaffen wollte er dafür 10.000 klimafreundliche Arbeitsplätze in Afrika. Und zwar, indem dabei neokoloniale Strukturen durchbrochen werden und die <strong>Wertschöpfung im Land</strong> etabliert wird. In den englischen Kolonien war es regelrecht verboten, auf dem Kontinent produzierte Rohstoffe weiterzuverarbeiten. Kurzum, es ging Reimers in jeder Hinsicht um eine nachhaltige Entwicklung. Produziert wurde zunächst noch mit Schweizer Maschinen aus den 50er Jahren, die er in Ghana vorfand. Alles Weitere um Fertigung und Infrastruktur musste erst aufgebaut werden. Das nötige Geld dafür bekam er über <strong>crowdfunding von privaten Investor*innen</strong> und über den Verkauf der Schokoladen. Auch die GLS-Bank und die deutsche Entwicklungsgesellschaft steuerte bei.</p>



<p>Bereits fünf Jahre später, also <strong>ab 2021, fertigte Fairafric in einer eigenen solarbetriebenen Fabrik in Amanase </strong>mit modernen Maschinen. Ein regionaler Bautrupp hatte sie hochgezogen. Sogar die Laborkittel wurden und werden vor Ort geschneidert. Die Kantine beliefern lokale Kakaobauern und -bäuerinnen mit ihren Feldfrüchten. Das bedeutet, sie können vielfältigere Einkommensquellen erschließen. Und <strong>seit </strong><strong>2022 gibt es außerdem eine unternehmenseigene Chocolaterie-Schule</strong>. Zu dieser Zeit hat fairafric bereits <strong>50 Angestellte. 40 Prozent des Teams sind Frauen</strong>. Auch in den Führungspositionen sind die weiblichen Kräfte mit den männlichen fast gleichauf. Insgesamt sind mit dem Schokoladenhersteller <strong>1000 neue Arbeitsplätze</strong> in der Region verbunden: Pro einem Job, in dem Agrarprodukte weiterverarbeitet werden, entstehen 2,8 Jobs in Zulieferbetrieben in Afrika. <strong>Anstatt 6 bis 8 Cent vom Verkauf einer in Europa produzierten Schokoladen mit ghanaischem Kakao bleiben so von in Afrika produzierter Schokolade 60 bis 80 Cent auf dem Kontinent</strong>.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Agroforst bringt hohen Ertrag</h5>



<p>Noch einmal vier Jahre darauf entstand die „<strong>Road to climapositive chocolate</strong>“: Der Kakao wird biodynamisch mittels der <strong>dynamischen Agroforst-Methode</strong> (DAF, dynamic agroforest) angebaut. Diese funktioniert in mehreren Schichten. Als erstes werden bodennahen Cassava-Büsche, Yams-Wurzeln und Kochbananen angebaut. Darüber, beziehungsweise daneben stehen Kakaobäume, die Schattengewächse sind. Überschattet werden sie von Cashew- und Mango-Bäumen. Und als vierte und letzte Schicht pflanzen fairafric Bäuer*innen Urwaldbäume und Kokospalmen an. Bedeutet: In einem regenerativen System ergänzen sich die Pflanzen gegenseitig nach den Prinzipien des Regenwaldes. Der Boden wird fruchtbarer und kann mehr Wasser speichern. Dadurch sind die Kakaobäume resistenter gegenüber Dürre. Außerdem kann der Boden mehr CO² aufnehmen. <strong>Der CO² Fußabdruck jeder Tafel wird vierfach im Boden der Farmen gespeichert. Durch den Anbau verschiedener Pflanzen können die Farmer*innen zudem ihr Einkommen diversifizieren</strong>. Das heißt, beispielsweise Bananen verkaufen oder aus zu Asche verbrannten Kakaoschoten Seife herstellen. Somit sind sie nicht nur vom Kakao abhängig. <strong>Auch kommt die Süßigkeit mit dem Schiff nach Deutschland anstatt mit dem Flugzeug.</strong> Und die <strong>Folie in der Papp-Verpackung der Schachteln besteht aus Holzzellstoff, der aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt und sogar </strong><strong>im hauseigenen Kompost biologisch abbaubar</strong> ist.</p>



<p>Auf der Fair Trade Ebene zahlt fairafric seinen Mitarbeiter*innen <strong>mehr als den ghanaischen Mindestlohn</strong>. Ihre ganzen Familien sind <strong>krankenversichert</strong>. In der Kantine gibt es <strong>subventioniertes Essen</strong>. Die Arbeiter*innen werden kostenlos mit Bussen abgeholt. Und zu guter Letzt: <strong>Das gesamte Management-Team besteht aus Ghanaer*innen</strong>. Allgemein hat fairafric das Ziel, das Leben der Kakaobäuer*innen zu verbessern. So werden sie auch am Ge<strong>winn des Start-Ups beteiligt und erhalten Bio-Prämien</strong> für den ökologischen Anbau. Heute arbeitet das Unternehmen mit 1500 von ihnen zusammen. <strong>Kinderarbeit ist außerdem Tabu</strong>. Insgesamt ist soziale Verantwortung von Anfang an Teil der Fabrik, die fest in ghanaischer Hand ist. Auf den Punkt gebracht: „Die Wertschöpfung ist das fehlende Puzzleteil zu wirklich fairem Handel“, wie es in einem der unten aufgeführten Filme heißt.</p>



<p>Mit diesem Mix hat es fairafric entgegen dem herrschenden Weltmarkttrend, dass Schokolade im End-Verbrauch teurer wird, zuletzt sogar geschafft, seine <a href="https://karibu-kassel.de/hoehere-preise-fuer-schokolade-fragen-und-antworten-vom-weltladen-dachverband/">zunächst gestiegenen Preise</a> senken zu können. (Wir <a href="https://karibu-kassel.de/gepa-erhoeht-preise-fairafric-senkt-sie/">berichteten</a>.) Denn insbesondere durch klimakrisenbedingte Missernten und Spekulation an den Börsen gestiegene Rohstoffpreise konnten dem ghanaischen Schokoladenhersteller mittelfristig nichts anhaben. Und so konnte das Karibu-Ladenteam auf seinem Plenum beruhigt und bewundernd die von Kollegin Haupt zum Probieren gereichten fairafric-Schokoladenstückchen genießen.</p>



<p>Quellen zum Weitergucken:</p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=o5Z8QiCefZs">Decolonize Chocolate</a></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=5P7YCTPzCKU">Decolonize Chocolate 2</a></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Höhere Preise für Schokolade: Fragen und Antworten vom Weltladen Dachverband</title>
		<link>https://karibu-kassel.de/hoehere-preise-fuer-schokolade-fragen-und-antworten-vom-weltladen-dachverband/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta Erlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 14:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lieferanten]]></category>
		<category><![CDATA[Fairafric]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Weltladen Dachverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Gründe gibt es für die Preiserhöhungen bei Schokolade ?1. Ernteausfälle führen zu RohstoffknappheitDie Kakaoernte im vergangenen Jahr 2023 war insbesondere in Westafrika historisch schlecht. Gründe dafür sind u.a. die großen Regenmengen durch das Klimaphänomen „El Niño“. Nachdem bereits die Kakaoernte 2022 unterdurchschnittlich war, betrugen die Ausfälle 2023 40 bis 50 %. Darüber hinaus wurde...]]></description>
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<p><strong><em>Welche Gründe gibt es für die Preiserhöhungen bei Schokolade</em></strong> ?<br>1. <em>Ernteausfälle führen zu Rohstoffknappheit</em><br><em>Die Kakaoernte im vergangenen Jahr 2023 war insbesondere in Westafrika historisch</em> <em>schlecht. Gründe dafür sind u.a. die großen Regenmengen durch das Klimaphänomen „El</em> <em>Niño“. Nachdem bereits die Kakaoernte 2022 unterdurchschnittlich war, betrugen die</em> <em>Ausfälle 2023 40 bis 50 %.</em> <em>Darüber hinaus wurde der Kakaobaumbestand in Westafrika </em><em>aufgrund der über Jahre viel zu</em> <em>tiefen Preise kaum erneuert – es fehlte schlicht das Geld für </em><em>Investitionen. Ältere</em> <em>Kakaobäume bringen aber geringere Erträge und sind anfälliger für </em><em>schlechtes Wetter und</em> <em>Krankheiten.</em></p>



<p><em>Da 60 bis 70 % der weltweiten Kakaoproduktion auf die westafrikanischen Länder Ghana </em><em>und die Elfenbeinküste entfallen, führen die dortigen Ernteausfälle zu einem erheblichen</em> <em>Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage.</em></p>



<p>2. <em>Lieferengpässe und Spekulationen</em><br><em>Nach den ersten Nachrichten über Ernteausfälle Ende 2023 setzten Spekulanten auf </em><em>steigende Preise, kauften große Mengen des Rohkakaos auf und verstärkten so die</em> <em>Preissteigerungsdynamik.</em></p>



<p><strong><em>Profitieren die Erzeuger von den höheren Preisen?</em></strong><br><em>In der Elfenbeinküste und in Ghana werden die Kakaobauern nicht von den höheren </em><em>internationalen Preisen profitiert haben. Die Kakaomärkte dieser beiden Länder werden von</em> <em>ihren Regierungen streng kontrolliert. Die Behörden legen offizielle Preise fest. Durch den</em> <em>Verkauf auf Termin garantiert das den Kakaobauern zwar einen fixen Preis. Das bedeutet</em> <em>aber zugleich, dass die Bauern ihre Preise nicht erhöhen können, wenn ihre Ernte schlechter</em> <em>ausfällt.</em></p>



<p><em>Jedoch, auch wenn die Preiserhöhungen nicht direkt bei den Produzent*innen ankommt, ist</em> e<em>s natürlich sinnvoll, Schokolade nur fair gehandelt zu kaufen. Der Faire Handel stärkt die</em> <em>Wertschöpfung vor Ort und steht für langfristige Handelsbeziehungen.</em></p>



<p><strong><em>Wie werden sich die Preise für Schokolade entwickeln?</em></strong><br><em>Der Klimawandel und die EU-Verordnung zur Bekämpfung der importierten Entwaldung, die  </em><em>gerade darauf abzielt, einen neuen Kakaoboom zu verhindern, deuten darauf hin, dass wir</em> <em>vor einer Zeit stehen, in der Kakao knapper und teurer wird.</em></p>



<p><strong><em>Betreffen die Preissteigerungen nur fair gehandelte Schokolade?</em></strong><br><em>Es ist zu erwarten, dass alle Schokoladen-Anbieter ihre Preise erhöhen werden. Die großen </em><em>konventionellen Marken werden die Erhöhungen jedoch vermutlich erst mit einer gewissen</em> <em>Verzögerung umsetzen, da sie ihren Kakao aus Westafrika zu den Preisen des letzten Jahres</em> <em>gekauft haben.</em></p>



<p><em>Quellen:</em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Blogbeitrag Fairafric: Der Kakaopreisanstieg und seine Folgen</em></li>



<li><em>ZDF heute: Warum Kakao so viel teurer geworden ist</em></li>



<li><em>Ethiquable: Comprendre la hausse spectaculaire des cours du cacao (auf Französisch)</em></li>



<li><em>Wirtschaftswoche: Warum der Preis für Kakao 2024 so stark gestiegen ist</em></li>
</ul>



<p><strong>Und das sagt und tut Fairafric</strong></p>



<p>Der Schokoladenhersteller <a href="http://www.fairafric.com">Fairafric</a> hat nach eigenen Angaben aufgrund des gestiegenen Weltmarktpreises eine <strong>deutliche Preiserhöhung zum 1.5.2024</strong> vorgenommen „um dem hohen Kostendruck standhalten zu können.“ Daher kostet die <strong>Tafel bei uns im Laden </strong>mittlerweile<strong> 4 Euro</strong>. Dennoch schreibt Fairafric, <strong>unter der 40 Prozent geringeren Kakaoernte im letzten Jahr</strong> <strong>hätte vor allem der konventionelle Anbau zu leiden</strong>. Nachhaltige Anbauformen „weisen eine deutlich höhere Resilienz auf.“ Um dem Problem wetterbedingter Missernten größtenteils zugrundeliegenden Klimawandels etwas entgegenzusetzen, <strong>will Fairafric künftig klimapositive Schokolade produzieren</strong>: Alle Bio-Kakao-Farmen, die für Fairafric anbauen, sollen bis Ende 2025 mit der <strong>Methode des dynamischen Agroforst</strong> arbeiten.&nbsp; Dabei werden Land- (Agro) und Forstwirtschaft (Forst) (also Pflanzen und Bäume) miteinander kombiniert. Dadurch <strong>kann</strong> laut Fairafric <strong>viermal mehr CO2 im Boden gebunden</strong> <strong>werden</strong>. Die Kakao-Farmen würden resilienter gegenüber Schädlingen und dem Klimawandel, die Bodenfruchtbarkeit und damit der Ertrag erheblich gesteigert. Und: „Durch den Anbau von Produkten wie Mangos, Avocados und Kokosnüssen können die <strong>Farmer</strong> ihr Einkommen deutlich steigern und <strong>werden unabhängiger vom Kakao</strong>.“ Um den Schokoladenhersteller hierbei zu unterstützen <strong>können Sie in die</strong> <a href="https://deref-web.de/mail/client/yc6YgI8cf9Q/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ftrk.klclick.com%2Fls%2Fclick%3Fupn%3Du001.sSAGYMwYUAWV-2FAiAeglMHL-2FEDlTjAyKeA8KtgM4FCna-2BJYWNL3uns1oK37uXtz5zAewFawfse82v6jH-2FKw6jUcjnGIjZFAFd5gWWFaCTqlmcGGQvqzPt23aq53q2-2Fr1M0NWoluKo0zRtVUMlVtGC4XPtrUIHnUdPyt8rLNE0-2Bv0DYRYlQqNyQu3WWVkFORzeWfijEYtae8m8qfBog9aupOvDJW3n0cOoD6SB3iHsko93-2Bte7dKGXtNEI1yfArDTHCegcoylGeOPzfo4yCYa7vh8Fmc-2FVcEaKAhDa-2BDDbpjoeQFfM4DfHEI4gWcRIMU19uOifEUvmXyPPTGyRZjt-2Bt-2F1wPAnMdPBocv32cBaVYwc-3D4J9u_ct47-2Fykv5tp32LeyOTAtGv0ag15uWO5ixNZutXcb1M2uSjjj5i068skOs8hqc4djS8XI-2Bb-2F-2FEsPE34I-2BBWb9-2B09jNZXZNT-2FXtb3Y7txXlibznw9RHZCEhbUiVmFk-2FlJEswQAc1JCMcVU77dwgUoPTUQkgKYzLRBQTbK8064u0DO-2FDrSRHKMLwnlTdNw-2Bf0UI-2BGzBBoDwGJw2C60BknGs0zan46A29iuMSIuBu-2BrYU8PXltHql28Ptcs1i118NrsqqTXt6jXkNNozatowxRXOpDytoIjqUop0SWf2bNIRCbK-2FEKUtvmcijXahlZD-2BKrGjM3zXDhUHI0WdaZ2rxFmfHQ96qW9Rpu6gfyYjRhGOEbF7EQbAM19osVY4Y9IJQpzpGQN-2BI8F2MqidrhlCQwEuxbkEcgn824HnCv3aEhj-2F7yl315-2FVCxpiP61E37yVZ5oWEGJmLmX3WQ-2BMcm4-2B6SO6Cg-3D-3D" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>fairafric Klima-Anleihe II</strong></a> <strong>investieren</strong>, die einen <strong>attraktiven Zins von 7%</strong> bietet.</p>



<p>Das Besondere an Fairafric ist, dass vom Kakaoanbau bis zur Schokoladenherstellung die gesamte Wertschöpfungskette in Ghana verbleibt und so die Menschen dort davon profitieren.</p>



<p>Übrigens <strong>erhöht</strong> aus den genannten Gründen zum 1. September auch <strong>Zotter </strong>seine <strong>Schokoladen-Preise</strong>. Und zwar mäßig von zuletzt 4,30 € auf 4,70€ pro Tafel.</p>
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