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	<title>Neuigkeiten &#8211; Karibu Welt- und Regioladen Kassel</title>
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	<description>Fair, Global, Regional, Ökologisch</description>
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		<title>Jetzt erst recht! Fairer Handel wichtiger denn je</title>
		<link>https://karibu-kassel.de/jetzt-erst-recht-fairer-handel-wichtiger-denn-je/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta Erlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 02:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Forum Fairer Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[So titelte das Forum Fairer Handel (FFH) in der Pressemitteilung (kursiv) zu seiner Jahres-Pressekonferenz im Juli. Darin bilanzierte das FFH positiv bis kritisch, wie sich das letzte Geschäftsjahr im Fairen Handel entwickelt hat: Berlin, 24.07.2025 – 2024 war wirtschaftlich ein gutes Jahr für den Fairen Handel in Deutschland: Mit einem Plus von 11 Prozent erreichte...]]></description>
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<p>So titelte das Forum Fairer Handel (FFH) in der Pressemitteilung (kursiv) zu seiner Jahres-Pressekonferenz im Juli. Darin bilanzierte das FFH positiv bis kritisch, wie sich das letzte Geschäftsjahr im Fairen Handel entwickelt hat:</p>



<p><em>Berlin, 24.07.2025 – 2024 war wirtschaftlich ein gutes Jahr für den Fairen Handel in Deutschland:</em></p>



<p><strong><em>Mit einem Plus von 11 Prozent erreichte der Gesamtumsatz mit Produkten aus Fairem Handel einen neuen Höchstwert von rund 2,6 Milliarden Euro. Dieser beruht vor allem auf höheren Absatzmengen bei zentralen Produkten wie Kaffee und Schokolade – und das trotz hoher Rohstoffpreise. „Fairer Handel steht für Verlässlichkeit in Krisenzeiten und für soziale sowie ökologische Verantwortung entlang globaler Lieferketten. Angesichts von Klimakrise, wachsender Ungleichheit und gesellschaftlicher Spaltung ist das heute wichtiger denn je“, erklärt Andrea Fütterer (links im Bild), Vorstandsvorsitzende des Forum Fairer Handel (FFH), anlässlich seiner Jahrespressekonferenz.</em></strong></p>



<p><em>„Die Zahlen des Geschäftsjahres 2024 zeigen: Fairer Handel bleibt gefragt – sogar in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten“, so Matthias Fiedler (rechts im Bild), FFH-Geschäftsführer. So wuchs der Umsatz mit Fairtradegesiegelten Produkten im vergangenen Jahr um 13 Prozent. Die anerkannten Fair-Handels-Unternehmen konnten eine Umsatzsteigerung von rund 9 Prozent verbuchen. Die Weltläden und Weltgruppen in Deutschland konnten ihren Gesamtumsatz im Vergleich zu 2023 halten – den schwierigen Bedingungen im stationären Einzelhandel zum Trotz. Durchschnittlich <strong>31 Euro gaben die Verbraucher*innen in Deutschland 2024 </strong></em>(im gesamten Jahr, d. Red.in)<strong><em> für faire Produkte aus. </em></strong><em>Ein Blick auf benachbarte europäische Länder wie die Schweiz, Österreich und Frankreich zeigt jedoch, dass hier noch viel Luft nach oben ist.</em></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong><em>Politischer Rückhalt für nachhaltige Lieferketten und globale Gerechtigkeit im Minus</em></strong></h5>



<p><em>„Während die Absätze der wichtigsten Produktkategorien im Fairen Handel allesamt gestiegen sind und die Unterstützung für Themen der Nachhaltigkeit in der Bevölkerung wächst, gibt es von politischer Seite wieder starken Gegenwind“, konstatiert Andrea Fütterer. „Ein Beispiel: Die <strong>Lieferkettengesetze</strong> in Deutschland und der EU sind wichtige Meilensteine für die Durchsetzung unternehmerischer Sorgfaltspflichten, doch sie <strong>stehen aktuell massiv unter Druck</strong>“, warnt Matthias Fiedler. </em>Und zwar – das sei hier ergänzt, weil die Idee, dass die Menschheit von Deregulierung profitiert, leider ein wirtschaftspolitisches Revival erfährt. So will die Bundesregierung das Lieferkettengesetz bundes- wie europaweit kippen. Auch die EU-Staaten haben sich geeinigt, es zu lockern. Dann soll es nur noch Unternehmen mit 5000 und mehr Beschäftigten betreffen, statt wie jetzt ab 1000 Beschäftigte und zudem nur noch den/die unmittelbaren Geschäftspartner*in. Mehr unter <a href="https://www.forum-fairer-handel.de/news/artikel/eu-rat-befeuert-weitere-aushoehlung-der-europaeischen-lieferkettenrichtlinie">diesem Link</a> sowie im Abspann zum Herbstnewsletter. <em>Fiedler entgegnet: „Verantwortungsvolles Unternehmertum darf nicht als bürokratisches Hindernis abgetan werden, sondern muss als das begriffen werden, was es ist: die Verpflichtung von Unternehmen, Menschenrechte und ökologische Standards einzuhalten. Das geht nur, wenn alle mitmachen und deshalb braucht es starke Regeln für Unternehmen.“ Und stellte auf der Pressekonferenz fest, Deregulierung habe noch nie etwas gebracht im Sinne von globaler und sozialer Gerechtigkeit.</em></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong><em>Machtkonzentration im Lebensmitteleinzelhandel schadet Produzent*innen</em></strong></h5>



<p><em>&#8222;Zu diesen starken Regeln gehören auch politische Weichenstellungen, um die Machtkonzentration in Lieferketten und im Lebensmitteleinzelhandel zu begrenzen und eine faire Verteilung der Wertschöpfung zu ermöglichen“, betont Fiedler. Viele Produzent*innen im Lebensmittelsektor sind von wenigen Abnehmern abhängig und häufig unlauteren Handelspraktiken und Preisdrückerei ausgesetzt. Dies ist beispielsweise auch im Kaffeesektor der Fall. Zwar profitieren die Produzent*innen derzeit von einem hohen Weltmarktpreis für Kaffee. Doch an ihrer prekären Stellung in der konventionellen Lieferkette hat sich nichts geändert. „Unsere Handelspartner wünschen sich für die Zukunft vor allem mehr Stabilität und größere Absätze über den Fairen Handel“, erläutert Andrea Fütterer. „Und sie wünschen sich die ideelle und finanzielle Anerkennung der großen Anstrengungen und Mehrleistungen, mit denen sie zu Umweltschutz, Ernährungs- und Zukunftssicherung für uns alle beitragen.“</em></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong><em>Blick nach vorn – jetzt erst recht</em></strong></h5>



<p><em>Trotz der Herausforderungen bleibt der Blick nach vorn gerichtet. „Unsere Branche zeigt tagtäglich, dass faires Wirtschaften möglich ist“, so Fütterer. „Aber es braucht mehr: <strong>Mehr zukunftsfähige Politik</strong>, mehr Unterstützung für gemeinwohlorientierte Unternehmen und mehr Orte, an denen gerechter Wandel konkret erlebbar wird.“</em></p>



<p>Die „zukunftsfähige Politik“ erörtert Pressesprecherin Katrin Frank (Bild-Mitte) auf Nachfrage: „Um die Ziele zu erreichen, arbeiten wir in breiten Bündnissen, wie etwa dem <em>Bündnis Konzernmacht beschränken</em>, der IniFair, der <em>Initiative Lieferkettengesetz</em> sowie <em>VENRO</em> und der <em>Klima-Allianz</em>. Hier ein paar Beispiele, an welchen Stellschrauben wir im Rahmen der Bündnisse derzeit drehen: Beim Themenkomplex „Marktmacht und Produzent*innen stärken“ begleiten wir gerade den Prozess der Monopolkommission, ein Sondergutachten zum Lebensmittelhandel zu erstellen. Unser Ziel hierbei ist, dass das Bundeskartellamt eine Sektoruntersuchung einleitet. Diese ist Voraussetzung für eventuell weitergehende kartellrechtliche Maßnahmen in diesem Sektor. Zudem begleiten wir die Evaluierung der EU-Richtlinie zu unlauteren Handelspraktiken und versuchen zudem mit politischen Entscheidungsträger*innen in Deutschland über die Vereinbarungen der Bundesregierung im Koalitionsvertrag zu unlauteren Handelspraktiken ins Gespräch zu kommen. Zum Thema Nachhaltigkeitsregulierung ist derzeit die Hauptaufgabe gemeinsam mit der <em>Initiative Lieferkettengesetz</em> sowie unseren Bündnispartnern auf EU-Ebene die Verwässerung des EU-Lieferkettengesetzes sowie auch anderer Nachhaltigkeitsregulierungen zu verhindern.“ Die schon einige Monate alten, aber noch aktuellen Forderungen des FFH finden Sie auch <a href="https://www.forum-fairer-handel.de/fileadmin/user_upload/2024_12_ffh_BTW-Forderungen_2025.pdf">hier</a>.</p>



<p>Aber nicht nur das Forum Fairer Handel ist aktiv. Auch Sie können es sein und werden. Denn wie Andrea Fütterer auf der Pressekonferenz im Juli sagte: „Fairer Handel ist auch Politik mit dem Einkaufskorb.“</p>



<p><em>Ausführlichere Informationen und alle wichtigen Zahlen enthält die Broschüre „Aktuelle Entwicklungen im Fairen Handel 2025“, welche wir anlässlich unserer Jahrespressekonferenz veröffentlichen. Die wichtigsten Zahlen und Fakten fasst das </em><a href="https://www.forum-fairer-handel.de/fileadmin/user_upload/Dateien/Publikationen_FFH/2025_ffh_auf-einen-blick_aktuelle-entwicklungen-im-fh.pdf"><em>Factsheet „Auf einen Blick: Aktuelle Entwicklungen im Fairen Handel“</em></a><em> auf zwei Seiten zusammen. Die Broschüre dazu finden Sie </em><a href="https://www.forum-fairer-handel.de/fileadmin/user_upload/Dateien/Publikationen_FFH/2025_ffh_aktuelle-entwicklungen-im-fh.pdf"><em>hier</em></a><em>. Und eine mittellange Fassung gibt es </em><a href="https://www.forum-fairer-handel.de/fairer-handel/zahlen-und-fakten-zum-fairen-handel-in-deutschland/umsatz-und-absatzzahlen"><em>hier</em></a><em> zu lesen.</em></p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong><em>Über das Forum Fairer Handel</em></strong></h5>



<p><em>Das </em><a href="http://www.forum-fairerhandel.de"><em>Forum Fairer Handel e.V.</em></a><em> (FFH) ist der Verband des Fairen Handels in Deutschland. Sein Ziel ist es, das Profil des Fairen Handels zu schärfen, gemeinsame Forderungen gegenüber Politik, Wirtschaft und Handel durchzusetzen und eine stärkere Ausweitung des Fairen Handels zu erreichen. Diese Arbeit ist am Leitbild einer sozial-ökologischen Transformation sowie der Vision eines gerechten Welthandels und eines zukunftsfähigen Wirtschaftssystems mit den Prinzipien des Fairen Handels als Standard ausgerichtet. Das FFH erhebt jährlich umfangreiche Daten zu Umsätzen und Absatzmengen des Fairen Handels, aus denen sich aktuelle Trends und Entwicklungen des Fairen Handels in Deutschland ablesen lassen. Einmal im Jahr veranstaltet das Forum Fairer Handel die Faire Woche – die größte Aktionswoche des Fairen Handels in Deutschland.</em></p>



<p><em>Die Mitglieder des Forum Fairer Handel sind Organisationen, die ausschließlich im Fairen Handel arbeiten, und Akteure, die die Förderung des Fairen Handels als einen der Schwerpunkte ihrer Arbeit ansehen: die Fair-Handels-Unternehmen GEPA – The Fair Trade Company, EL PUENTE, WeltPartner eG, BanaFair e.V. und GLOBO – Fair Trade Partner; der Weltladen-Dachverband e.V., außerdem Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V. sowie der FAIR BAND – Bundesverband für fairen Import und Vertrieb e.V. Weitere assoziierte Mitglieder bereichern die Arbeit des FFH mit ihren Erfahrungen, Meinungen und ihrer Fachkompetenz in Bezug auf Fairen Handel. Ein breites Netzwerk von Partnerorganisationen arbeitet in den Arbeitsgruppen des Forum Fairer Handel mit.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Personalkarussell im Genossenschafts-Aufsichtsrat dreht sich</title>
		<link>https://karibu-kassel.de/personalkarussell-im-genossenschafts-aufsichtsrat-dreht-sich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta Erlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 02:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Genossenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Karibu]]></category>
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					<description><![CDATA[„Mein Ziel ist, die Ideen von Nachhaltigkeit und Fairness durch die Genossenschaft Karibu eG zu verbreiten. Dabei bezieht sich Fairness nicht nur auf fairen Handel, sondern auch auf ein faires Miteinander der Genossinnen und Genossen von Karibu eG untereinander,“ so das klare Statement vom neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der Genossenschaft Karibu eG, Michael Meißner. Dazu wählten ihn...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Mein Ziel ist, die Ideen von Nachhaltigkeit und Fairness durch die <a href="https://karibu-kassel.de/ueber-uns-karibu/karibu-genossenschaft/">Genossenschaft Karibu eG</a> zu verbreiten. Dabei bezieht sich Fairness nicht nur auf fairen Handel, sondern auch auf ein faires Miteinander der Genossinnen und Genossen von Karibu eG untereinander,“ so das klare Statement vom <strong>neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der Genossenschaft Karibu eG, Michael Meißner</strong>. Dazu wählten ihn die Mitglieder des Aufsichtsrates im Juli mit zwei Stimmen dafür und einer Enthaltung. Der Karibu-Mitarbeiter folgt damit Herbert Troup, der zuvor aus Altersgründen ausgeschieden ist (mehr dazu <a href="https://karibu-kassel.de/herbert-troup-verabschiedet/">hier</a>). Diese Führungsposition tritt Meißner an, nachdem er bereits letztes Jahr in den Aufsichtsrat gewählt worden war. In seine Fußstapfen tritt <strong>Nadine Meibert</strong>. Die Generalversammlung der Genossenschaft hat sich schon im Juni für sie ausgesprochen. Als Dritte komplettiert <strong>Monika Dunn</strong> das Gremium.</p>



<p>„Als Aufsichtsratsvorsitzender koordiniere ich die Arbeit im Aufsichtsrat, leite dessen Sitzungen und nehme die Belange des Aufsichtsrates nach außen wahr. Dazu gehört zum Beispiel, die im Aufsichtsrat getroffenen Entscheidungen umzusetzen“, erklärt der 62jährige. Weiterhin sei der Aufsichtsratsvorsitzende Ansprechpartner des Genossenschafts-Vorstands. Denn er nimmt die vom Vorstand zu erstattenden Berichte entgegen und leitet sie an die anderen Aufsichtsratsmitglieder weiter. Bei seinen bisherigen beruflichen Tätigkeiten, unter anderem als Leiter eines kleinen Unternehmens und Führungskraft in einem Life Sciences Start-up-Unternehmen habe er nicht zuletzt mit Hilfe der Werkzeuge „konstruktives Streiten und integratives Miteinander“ dazu beitragen können, dass die jeweiligen Geschäftsideen sich umsetzen ließen. Bei Karibu ist er dann im Herbst 2023 eingestiegen. Und Meißner blickt optimistisch in die Zukunft: „Ich glaube, aufgrund meiner beruflichen Erfahrung und vor allem der erworbenen Werkzeuge kann ich meinen Beitrag dazu leisten, sowohl die Aufgaben des Aufsichtsrats als auch die Ideen der Genossenschaft umzusetzen.“</p>



<p>Auch <strong>Nadine Meibert bringt für ihr Engagement im Aufsichtsrat berufliche Kompetenzen</strong> mit: „Nach meiner Ausbildung als Außenhandelskauffrau habe ich eine Weiterbildung als Wirtschaftsfachwirtin abgeschlossen, in der ich u.a. auch Kenntnisse im Bereich BWL und VWL erlangen konnte. Daher hoffe ich, dass ich all mein Wissen und meine Erfahrung aus Aus-, Weiterbildung und Berufsleben einbringen kann“, erklärt die 34jährige. Damit möchte sie Karibu insgesamt weiter voranbringen sowie beim weiteren Etablieren der Themen des Fairen Handels und aller damit verbundenen Aufgaben unterstützen. Außerdem soll ihre Tätigkeit helfen, dass der Laden, die Genossenschaft und in diesem Zusammenhang auch der Verein gut &#8222;durch die nächsten Jahre kommt&#8220;. Seit März 2020 arbeitet sie bei Karibu mit. In den Aufsichtsrat hat sie sich jetzt wählen lassen, weil sie neue Herausforderungen mag und sich derer sehr gerne annimmt. „Außerdem finde ich es interessant und spannend, neben meiner bisherigen Tätigkeit im Ladendienst, noch einmal einen anderen Blick auf Karibu, den Laden und die Genossenschaft, zu erhalten“, so Meibert. „Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben im Aufsichtsrat und bin gespannt, was diese zu bieten hat“, sagt sie.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Aufsichtsrat berät und beaufsichtigt</h5>



<p>Der <strong>Aufsichtsrat hat im Interesse der Mitglieder der Genossenschaft den Vorstand zu beraten und zu beaufsichtigen</strong>. Diese Tätigkeiten sind durch die <strong>monatlichen Steuergruppenmeetings</strong> gegeben. In diesen trifft sich monatlich der Genossenschaftsvorstand mit dem des Vereins sowie dem Aufsichtsrat, dem Geschäftsführer und den Beisitzern. Das Gremium klärt und spricht das Zusammenspiel ab zwischen Karibu Verein (zuständig für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit) und Genossenschaft (trägt den Laden, beschäftigt hauptamtliche Ladendienstler*innen inklusive Geschäftsführer). Außerdem geht es darum, die Arbeit auszuwerten, die Finanzen zu planen sowie vertragliche und Personalangelegenheiten von Letztgenannter. Der Aufsichtsrat hat darüber hinaus den Jahresabschluss und den Lagebericht zu prüfen und der Generalversammlung vor der Feststellung des Jahresabschlusses über das Prüfergebnis zu berichten. <strong>Bernd Schäfer-Valtink und Werner Bührmann sind weiterhin die Vorstände der eG</strong> und nicht im Aufsichtsrat.</p>



<p>Von Letzterem hier auch die der <strong>Genossenschaftsversammlung vorgelegten Bilanz zum abgelaufenen Jahr</strong>: Der Jahresumsatz 2024 betrug etwas über 200.000 € und ist gegenüber 2023 um 8,1% gestiegen. Allerdings erhöhte sich auch der Materialaufwand um 6,6 % und die Personalkosten um 6,5 %. Da Ex-Aufsichtsratsvorsitzender Herbert Troup sein Darlehen von 7000 € der Genossenschaft überlassen hat, ergab sich im Jahresergebnis ein sehr positives Ergebnis. &#8211; Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle an ihn! &#8211; &nbsp;Dadurch konnte der Verlustvortrag (die aufgelaufenen negativen Jahresergebnisse der Vorjahre corona- und kriegsbedingt) ausgeglichen und insgesamt ein Bilanzgewinn von 126 € erreicht werden. Bührmann dazu: „Damit steht die Genossenschaft Karibu e.G. aktuell gut und gesund da, aber die <strong>Herausforderungen für die nächsten Jahre sind groß.</strong>“ Das sind nach seinen Worten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Personalkosten</strong>: Sie werden in den nächsten Jahren steigen, da der Mindestlohn angehoben worden ist und erwartbar Löhne erhöht werden. Dieses zu kompensieren ist nur möglich, wenn die Marge erhöht wird (bedeutet, Produkte werden teurer) oder der Jahresumsatz bei gleichbleibender Marge gesteigert werden kann. Derzeit beschäftigt die Genossenschaft zwei Teilzeitkräfte und zwei Mini-Jobberinnen.</li>



<li>Der Laden muss für <strong>&#8222;neue&#8220; und &#8222;jüngere&#8220; KundInnen</strong> und genauso für <strong>&#8222;neue&#8220; und &#8222;jüngere&#8220; Ehrenamtliche</strong> geöffnet werden.</li>



<li>Das <strong>Sortiment</strong> muss an die Zielgruppen angepasst werden. Außerdem konkurriert Karibu mit dem Online-Handel und mit sich für faire Produkte öffnenden Allgemeinversorgern wie &#8222;Tegut&#8220;, &#8222;Edeka&#8220; und anderen.</li>
</ul>



<p>Möchten Sie diesen Prozess unterstützen? <strong>Dann werden Sie doch auch Genossin oder Genosse. Mindestbeteiligung</strong>: drei Anteile zu je 50,- €. Vorstand und Aufsichtsrat freuen sich auf Sie.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fairtrade-Town Kassel: 400 fair produzierte Hand- und Fußbälle an Sportvereine gespendet</title>
		<link>https://karibu-kassel.de/fairtrade-town-kassel-400-fair-produzierte-hand-und-fussbaelle-an-sportvereine-gespendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta Erlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2025 06:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[faire Bälle]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Fairtrade-Town (FTT) Kassel kann auch Sport: Fair produzierte Bälle übergaben am 9. Mai OB Dr. Sven Schöller (im Bild vorne halb links), der Vorstandsvorsitzende der Kasseler Sparkasse Ingo Buchholz (vorne Bild-Mitte) und die Vorsitzende von Karibu e.V. (für die Steuerungsgruppe) Nicola Haupt (hinten links im Bild) exemplarisch an die Kinder und Betreuer (hinten rechts)...]]></description>
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<p>Die Fairtrade-Town (FTT) Kassel kann auch Sport: Fair produzierte Bälle übergaben am 9. Mai OB Dr. Sven Schöller (im Bild vorne halb links), der Vorstandsvorsitzende der Kasseler Sparkasse Ingo Buchholz (vorne Bild-Mitte) und die Vorsitzende von Karibu e.V. (für die Steuerungsgruppe) Nicola Haupt (hinten links im Bild) exemplarisch an die Kinder und Betreuer (hinten rechts) des TSV 1889 Wolfsanger. Insgesamt 400 Hand- und Fußbälle davon im Wert von 12.500 € hat die Kasseler Sparkasse an hiesige Sportvereine gespendet. <strong>Die Aktion hatte noch FTT-Koordinatorin Nina Schulze mit dem fairen Ballhersteller Bad Boyz vorbereitet</strong>. In diesem Jahr plant die FTT-Steuerungsgruppe außerdem eine <strong>Ausstellung zu fairem Kakao</strong> in der Kinder- und Jugendbücherei und auf dem Weihnachtsmarkt.</p>



<p>Rückblende: <strong>Im April 2024 hat Fairtrade Deutschland e.V. Oberbürgermeister (OB) Dr. Sven Schöller auf dem Tag der Erde das Zertifikat Fairtrade-Town Kassel überreicht</strong> (Bericht dazu <a href="https://karibu-kassel.de/fairtradebotschafter-verleiht-kassel-fairtradetown-titel/">hier</a>). Zu dem Zeitpunkt gab es noch eine – von der Stadt finanzierte &#8211; Projektstelle „Fairtrade-Town Kassel“, die bei Karibu e.V. als Projektträger angesiedelt und von Nina Schulze als Koordinatorin des Prozesses besetzt war.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Steuerungsgruppe führt Fairtrade-Town weiter</h5>



<p>Diese Stelle war bis zum Ende des Jahres 2024 befristet. Bereits im Februar 2023 musste eine <strong>Steuerungsgruppe für den Prozess zur Fairtrade-Town</strong> eingesetzt werden. „Eingerichtet wurde sie, weil das zu den 5 Voraussetzungen gehört, dass eine Stadt Fair Trade Town werden kann“, weiß Haupt. Der Zusammenschluss ist nun dafür verantwortlich, die Fairtrade-Town Kassel weiterzuführen und zu verbreitern. Wer aber sollte den weiteren Prozess koordinieren?</p>



<p>Der Steuerungsgruppe gehören rund 20 Personen aus Stadtverwaltung, Sozialwirtschaft (Paritätischer Wohlfahrtsverband), Kassel Marketing, Studierendenwerk, EPN Hessen, evangelisches und katholisches Stadtdekanat, City-Kaufleute, DEHOGA Stadt und Landkreis Kassel, IHK, Sozialer Friedensdienst an. <strong>Für den Verein Karibu e.V. ist die Vorsitzende Nicola Haupt dabei</strong>.</p>



<p>„In der Steuerungsgruppe wünschten wir uns eine koordinierende Anbindung im Geschäftsbereich des OB, in Person von Anna Wienhausen. Glücklicherweise ist unserem Wunsch entsprochen worden“, erklärt sie. <strong>Denn mit der Zertifizierung hat sich Kassel verpflichtet, durch Aktionen, Informations- und Bildungsarbeit faire und nachhaltige Angebote in Kassel zu fördern sowie das lokale Netzwerk an Unterstützenden auszubauen</strong>.</p>



<p>Im April 2026 steht die Rezertifizierung an. Bis dahin muss die Stadt zeigen, dass sie den Titel Fairtrade-Town behalten kann. Auf der Agenda der Steuerungsgruppe steht also, das Netzwerk zu erweitern, das Profil der fairen Stadt Kassel zu schärfen und Aktionen zum fairen Handel durchzuführen.</p>



<p>Als <a href="https://www.weltladen.de/fuer-weltlaeden/wiki/385">Fairtrade-Town</a> bekennt sich Kassel zu den 2015 durch die Vereinten Nationen verabschiedeten 17 Zielen für Nachhaltige Entwicklung (engl.&nbsp;<a href="https://www.fairtrade-towns.de/kampagne/nachhaltige-entwicklungsziele">SDG</a>s), insbesondere zu den Zielen 12 &amp; 8: Beabsichtigt ist es, die Vision einer fairen und nachhaltigen Welt bis 2030 in die Tat umzusetzen.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Termine-Allerlei im März</title>
		<link>https://karibu-kassel.de/termine-allerlei-im-maerz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta Erlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2025 12:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Karibu]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir weisen hin auf den 7.März., Weltgebetstag der Frauen 2025 &#8211; Cookinseln mit Extra-Tisch im Laden. Am 8. März ist internationaler Frauentag (siehe hierzu auch Vortrag unten). Beide sind im Sinne des fairen Handels. 18. März, 18.30-20.30 Uhr im Laden: Vortrag mit Diskussion: „Frauen im Fairen Handel &#38; Frauenpolitik des Fairen Handels“ Anlässlich des Weltfrauentags...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir weisen hin auf den<strong> 7.März., </strong><a href="https://weltgebetstag.de/aktuelles/news/weltgebetstag-2025-cookinseln/"><strong>Weltgebetstag der Frauen 2025 &#8211; Cookinseln</strong></a><strong> </strong>mit Extra-Tisch im Laden.</p>



<p>Am<strong> 8. März ist </strong><a href="http://www.frauenbuendnis-kassel.de"><strong>internationaler Frauentag</strong></a><strong> (siehe hierzu auch Vortrag unten). </strong>Beide sind im Sinne des fairen Handels.</p>



<p class="has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fd149b282831f1c47f14ce784a30466e"><a><strong>18. März, 18.30-20.30 Uhr im Laden: Vortrag mit Diskussion: „Frauen im Fairen Handel &amp; Frauenpolitik des Fairen Handels“</strong></a></p>



<p>Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März laden wir Sie herzlich zu einem inspirierenden Vortrag ein, der die Rolle von Frauen im Fairen Handel und die damit verbundene Frauenpolitik beleuchtet. Im Mittelpunkt stehen die Prinzipien des Fairen Handels, die gezielt Frauenrechte und -möglichkeiten im globalen Kontext fördern.</p>



<p>Erfahren Sie mehr über Projekte und Initiativen, die Frauen in Ländern des Globalen Südens unterstützen, indem sie ihnen durch gerechte Arbeitsbedingungen und Zugang zu Märkten eine wirtschaftliche Unabhängigkeit ermöglichen. Konkrete Beispiele zeigen auf, wie der Faire Handel Frauen weltweit stärkt und welche Herausforderungen und Erfolge dabei zu verzeichnen sind.</p>



<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und interessante Einblicke in die Frauenpolitik des Fairen Handels!</p>



<p>Referentin: Christine Feiler, Fair-Handels-Beraterin beim <a href="https://weltlaeden-hessen.de/portraet/">Verein Weltläden in Hessen e.V.</a></p>



<p>Eine Kooperation mit dem <a href="http://www.frauenbuendnis-kassel.de">Kasseler Frauenbündnis</a> und der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Referat Wirtschaft-Arbeit-Soziales. Weitere Frauenveranstaltungen rund um den 8. März finden Sie <a href="http://www.frauenbuendnis-kassel.de">hier</a>.</p>



<p>Eintritt gegen Spende</p>



<p><strong>13. März, 19 Uhr im Laden: Faire</strong><strong> Schokowelt: Vortrag und Verkostung</strong></p>



<p>Der Welt- und Regionalladen Karibu und die Fair Trade Genossenschaft WeltPartner laden zu einem Schokoladenabend am Donnerstag, den 13.03.2025 um 19.00 Uhr ein. Hierbei stellt Ingo Schlotter von WeltPartner die drei Sortimente der gemeinsamen Schokowelt vor:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>fairafric für Changemaker: 100%ige Wertschöpfung der Schokolade in Ghana</li>



<li>Tartufi für Genießer: italienische Confiserie mit fairen Zutaten</li>



<li>zotter für Entdecker: raffinierte Kreationen auf Basis wildwachsender Kakaosorten</li>
</ul>



<p>Diese drei Konzepte zeigen auf, wie nachhaltige Schokoladenherstellung Menschen weltweit stärkt. Gute Zutaten und eine hochwertige Verarbeitung führen zu einem besonderen Schokoladengenuss.<br>Die <a href="http://www.weltpartner.de">WeltPartner eG</a> steht seit 1988 für einen transparenten Fairen Handel mit hochwertigen Produkten. Weltweit profitieren etwa 50.000 Kleinbauernfamilien und Produzierende von verlässlichen Partnerschaften auf Augenhöhe, von fairen Preisen und Mehrpreiszahlungen für Sozialprojekte.</p>



<p>Teilnahme gegen Spende für das Frauenhaus Kassel vor dem Hintergrund des internationalen Frauentages und unserer Veranstaltung dazu (siehe oben).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#Fairsprechen war Erfolg</title>
		<link>https://karibu-kassel.de/fairsprechen-war-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta Erlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 05:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Fairsprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Weltladen Dachverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Positiv bewerten Weltladen-Dachverband, Forum Fairer Handel und Fairtrade Deutschland das Ergebnis ihrer Aktion #Fairsprechen zur Europawahl. Darin hatten die drei Organisationen Akteur*innen des Fairen Handels angeregt, mit Kandidat*innen in ihrem Wahlkreis ins Gespräch zu kommen und sie zu einem #FAIRSPRECHEN bewegen. Also sie von der Notwendigkeit einer nachhaltigen europäischen Handelspolitik zu überzeugen und als Unterstützer*innen...]]></description>
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<p><strong>Positiv</strong> <strong>bewerten</strong> <a href="https://www.weltladen.de/">Weltladen-Dachverband</a>, <a href="https://www.forum-fairer-handel.de/">Forum Fairer Handel</a> und <a href="https://www.fairtrade-deutschland.de/">Fairtrade Deutschland</a> das <strong>Ergebnis ihrer Aktion #Fairsprechen zur Europawahl</strong>. Darin hatten die drei Organisationen Akteur*innen des Fairen Handels <strong>angeregt, mit Kandidat*innen in ihrem Wahlkreis ins Gespräch zu kommen und sie zu einem #FAIRSPRECHEN bewegen. Also</strong><strong> sie von der Notwendigkeit einer nachhaltigen europäischen Handelspolitik zu überzeugen und als Unterstützer*innen des fairen Handels zu gewinnen.</strong><strong> </strong>(<a href="https://karibu-kassel.de/kandidatinnen-fuer-das-europaparlament-auf-die-notwendigkeit-von-globaler-gerechtigkeit-aufmerksam-machen/">Wir berichteten</a>)</p>



<p><strong>Besorgt </strong>sehen sie jedoch, <strong>wie die Wahl ausgegangen ist</strong>. Karibu bat <strong>Anna Hirt, </strong><strong>Projektleitung im Weltladen-Dachverband und zuständig für Politische Vernetzung, </strong>um eine<strong> Bilanz</strong>. Sie antwortete:</p>



<p><em>Wir wissen im Rahmen des #FAIRSPRECHENS von persönlichen Kontakten mit 10 Kandidat*innen im Vorfeld der Europawahl. Davon fanden fast alle im persönlichen Gespräch mit einem Weltladen statt. 5 Weltläden waren besonders aktiv und haben z.T. mehrere Kandidat*innen angesprochen. Es ist gut möglich, dass es noch weitere Kontakte gab und diese uns bisher nicht rückgemeldet wurden. In diesem Fall ist aber ohnehin die Qualität der Kontakte wichtiger als die alleinige Anzahl. Insofern sind wir mit der Resonanz der Aktion sehr zufrieden. Durch die Aktion gibt es nun Kontakt zu (mindestens) sechs Mitgliedern des neuen Europaparlaments, von denen drei das #FAIRSPRECHEN und alle fünf Forderungen unterzeichnet haben. Alle haben – auch unabhängig von der Unterzeichnung – Offenheit für einen weiteren Austausch signalisiert. Aus Hessen sind das zum Beispiel die Abgeordneten Michael Gahler (CDU) und Udo Bullmann (SPD) (auf dem Bild mit Mitarbeiter*innen des Weltladen Weilburg).</em></p>



<p><em>Darüber hinaus haben wir als Weltladen-Dachverband zusammen mit Fairtrade Deutschland und Forum Fairer Handel im Rahmen der Aktion auch die Spitzenkandidat*innen kontaktiert.</em></p>



<p><em>Und das Fair Trade Advocacy Office (europäisches Fair Trade Netzwerk, die Redakteurin) in Brüssel ist zudem im Rahmen der Arbeitsgruppe zum Fairen Handel mit Europaabgeordneten im Austausch und hat nun auch neue Abgeordnete eingeladen, sich in die Arbeitsgruppe einzubringen. Darunter auch die Unterzeichner*innen des #FAIRSPRECHENs.</em></p>



<p><em>Dies sind aus meiner Sicht wertvolle Anknüpfungspunkte für uns als Fair-Handels- und Weltladen-Bewegung für die nächsten Jahre. Denn gerade mit Blick auf den Zuwachs der rechten und extrem rechten Parteien im neuen Europaparlament, sind Kontakte zu Abgeordneten, die sich für eine faire sozial-ökologische Transformation und eine menschenrechtsbasierte Politik einsetzen, wichtiger denn je. Und dabei zählte jeder einzelne Kontakt.</em></p>



<p><em>Die Wahlerfolge der rechten Parteien bei der Europawahl und der Blick auf die Umfragewerte der AfD für die Landtagswahlen im September beobachten wir im Weltladen-Dachverband mit großer Sorge. Als Fair-Handels-Organisation betrachten wir es als unsere Kernaufgabe, uns für Demokratie, Respekt und die Wahrung der Menschenrechte weltweit einzusetzen. Deswegen positionieren wir uns klar gegen rechtes Gedankengut, das diesen Zielen nach unserer Auffassung entgegensteht. Wir haben daher gerade ein Plakat für Weltläden entwickelt, mit dem wir uns gemeinsam als Bewegung positionieren können. Es ist ab Ende Juli verfügbar und kann über WeltPartner (ganz einfach bei der nächsten Bestellung) mitbestellt werden. Eine Vorschau auf das Motiv „Wir wählen Menschenrechte“ sowie weitere Informationen dazu gibt es auf der </em><a href="http://www.weltladen.de/wir-waehlen-menschenrechte"><em>Website des Weltladen-Dachverbandes</em></a><em>.“</em></p>



<p>Und auf der <a href="https://www.weltladen.de/politik-veraendern/aktuelles/2024/nach-der-europawahl2024/">Website des Weltladen Dachverbands</a> heißt es, hier ergänzend zitiert: „Gemeinsam mit dem Forum Fairer Handel, Fairtrade Deutschland und unserem europäischen Netzwerk, dem Fair Trade Advocacy Office in Brüssel, werden wir uns daher (bezieht sich auf den Rechtsruck, d. Red.) als Fair-Handels-Bewegung auch in der kommenden Legislaturperiode in die EU-Politik einmischen und uns für eine fairere, sozialere und ökologischere Europäische Union einsetzen. Und dabei werden wir die frisch gewählten Europa-Abgeordneten immer wieder an ihr #FAIRSPRECHEN erinnern.“</p>



<p>Hirt weiter: <em>„Auch das Forum Fairer Handel hat sich ausführlich positioniert. Der Weltladen-Dachverband ist dort Mitglied.“</em></p>



<p>Zu den Positionen des Forum Fairer Handel geht es <a href="http://www.forum-fairer-handel.de/news/artikel/statement-des-forum-fairer-handel-gegen-rechts">hier</a> und <a href="http://www.forum-fairer-handel.de/news/artikel/die-eu-nach-der-wahl-einsatz-gegen-rechts-und-fuer-eine-faire-sozial-oekologische-transformation-wichtiger-denn-je">hier</a>. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Direkter Kontakt zu Importeur*innen wichtig</title>
		<link>https://karibu-kassel.de/direkter-kontakt-zu-importeurinnen-wichtig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta Erlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 14:22:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
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					<description><![CDATA[In der weitläufigen, lichtdurchfluteten denkmalgeschützten Schilde-Halle (siehe Bild) haben 60 Ausstellende ihre Stände aufgebaut und mit ihrer Ware attraktiv gestaltet. Zusätzlich gibt es an vielen Ständen Proben zur Verkostung wie Schokolade, vegane Leckereien und Kaffee. Im Außenbereich befindet sich die Gastronomie mit Gerichten, Getränken und Kuchen, zumeist in Bio-Qualität. Die Fachmesse im Rahmen der diesjährigen...]]></description>
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<p>In der weitläufigen, lichtdurchfluteten denkmalgeschützten Schilde-Halle (siehe Bild) haben 60 Ausstellende ihre Stände aufgebaut und mit ihrer Ware attraktiv gestaltet. Zusätzlich gibt es an vielen Ständen Proben zur Verkostung wie Schokolade, vegane Leckereien und Kaffee. Im Außenbereich befindet sich die Gastronomie mit Gerichten, Getränken und Kuchen, zumeist in Bio-Qualität. Die <strong>Fachmesse im Rahmen der diesjährigen Weltladen-Fachtage</strong> mit diversen Workshops rund um den Fairen Handel in Bad Hersfeld ist gut besucht am 15.&nbsp;Juni. Veranstalter <a href="https://www.weltladen.de/">Weltladen-Dachverband</a> spricht im Nachhinein von rund 500 Aktiven aus Weltläden und anderen Organisationen, die an der Tagung teilgenommen haben und sich somit auch auf der Messe umsehen konnten. <strong>Mittendrin</strong> in dem bunten und quirligen Treiben <strong>sechs Mitglieder der neunköpfigen Besteller*innengruppe von Karibu</strong>. &nbsp;</p>



<p>Der <strong>direkte Kontakt mit den Importeur*innen ist ihnen wichtig</strong>. Zum Beispiel, um zu erfragen, warum bestimmte Zutaten in Lebensmitteln sind und warum dieses oder jenes Produkt aus dem Sortiment genommen wird. Mit vielen der kleineren Importeure findet dieser Kontakt und die Bestellung von Waren nur ein bis zwei Mal im Jahr und nur auf der Messe statt. „Außerdem bekommt man <strong>von vielen Artikeln einen besseren Eindruck, wenn man dazu das haptische Erlebnis hat</strong>, sprich die Waren direkt statt im Onlineshop oder Katalog sieht und anfassen kann“, erläutert Karibu-Mitarbeiterin Birgit (ihren Nachnamen möchte sie nicht genannt haben). Immer nette und interessante Gespräche hätten die Kasseler Besteller*innen zudem mit den Lieferanten führen können, so die Gruppe übereinstimmend. Zum Beispiel konnte sie erfahren, welche neuen Produkte zum Herbst erwartet werden und warum manche Waren sehr lange Lieferzeiten haben. Besonders kleinere Anbieter*innen sind für die Kasseler Besteller*innen zu kontaktieren wichtig, da diese meist nicht die Weltläden selbst besuchen.</p>



<p>Und natürlich haben die Karibus auch wieder tolle Produkte aufgestöbert und mitgebracht. So berichtet Sabine Siegert von leckerem <strong>Kaffee des</strong> <a href="https://www.cafe-libertad.de/">La Libertad Kollektivs</a>&nbsp; unter dem Motto „Kaffee für den täglichen Aufstand, der eventuell ins Karibu-Sortiment aufgenommen werden soll. Herrlich <strong>leichte Reiseutensilien</strong> gibt es <strong>von</strong> <a href="https://ticketothemoon.com">„Ticket to the Moon“</a>, sprich zusammenfaltbare travel cubes, in denen man oder frau je nach Größe der cubes zum Beispiel&nbsp; Strümpfe oder T-Shirtsso verstauen kann, dass damit nach Angaben des Herstellers der Platz in Rucksack oder Koffer maximiert werden kann. Außerdem handelt es sich hier um echtes Upcycling, denn die travel cubes werden aus den Schnittresten der beliebten Ticket-to- the-Moon-Hängematten hergestellt. Alle Ticket-to-the-Moon-Artikel waren im Juli das Produkt des Monats. Auch <strong>bestickte Seidentäschchen von</strong> <a href="https://mekhada.com/">Mekhada</a> <strong>für Kosmetika</strong> zum Gebrauch unterwegs gehören zu den neuen Errungenschaften der Karibus. „Besonders ist daran, dass alle Produkte von besonderen Menschen und Kooperativen hergestellt sind wie im Falle des Kaffees. Hier engagieren sie sich bereits seit zwanzig Jahren für die Idee des solidarischen Kaffees“, erklärt Bestellerin Silvia Kulle-Battermann. So betreibt das Kollektiv laut Website fairen Handel mit indigenen Gemeinden und unterstützt sie so im Kampf um Würde und Gerechtigkeit. Welche Produkte von der Messe im Laden landen, entscheidet die Gruppe übrigens gemeinsam. &nbsp;Geschäftsführer und Besteller Christoph Elich resümiert folglich: „Es war <strong>ein anstrengender, aber erfolgreicher Tag</strong>.“</p>
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		<item>
		<title>vegane Bolognese, Carbonara und mehr</title>
		<link>https://karibu-kassel.de/vegane-bolognese-carbonara-und-mehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johannes Batton]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Aug 2024 20:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lieferanten]]></category>
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					<description><![CDATA[aus Cashew und Paranuss jetzt bei Karibu]]></description>
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<p>aus Cashew und Paranuss jetzt bei Karibu</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="566" src="https://karibu-kassel.de/wp-content/uploads/2024/08/Cashew-und-Paranuss-scaled-1024x566.jpg" alt="" class="wp-image-7598" srcset="https://karibu-kassel.de/wp-content/uploads/2024/08/Cashew-und-Paranuss-scaled-1024x566.jpg 1024w, https://karibu-kassel.de/wp-content/uploads/2024/08/Cashew-und-Paranuss-scaled-300x166.jpg 300w, https://karibu-kassel.de/wp-content/uploads/2024/08/Cashew-und-Paranuss-768x425.jpg 768w, https://karibu-kassel.de/wp-content/uploads/2024/08/Cashew-und-Paranuss-scaled-1536x850.jpg 1536w, https://karibu-kassel.de/wp-content/uploads/2024/08/Cashew-und-Paranuss-scaled-2048x1133.jpg 2048w, https://karibu-kassel.de/wp-content/uploads/2024/08/Cashew-und-Paranuss-scaled-600x332.jpg 600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Fairtradebotschafter verleiht Kassel Fairtradetown-Titel</title>
		<link>https://karibu-kassel.de/fairtradebotschafter-verleiht-kassel-fairtradetown-titel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta Erlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 10:23:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fairtradetown]]></category>
		<category><![CDATA[Karibu]]></category>
		<category><![CDATA[Kassel]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem Tag der Erde (21. April) war es soweit: Kassel wurde als Fairtrade-Town ausgezeichnet: Manfred Holz, Ehrenbotschafter von Fairtrade Deutschland e.V (vorne, 3. v.l.), war an dem Sonntag vor Ort und überreichte Oberbürgermeister Dr. Sven Schöller (5. v.l. vorne) die Urkunde.Holz forderte die Menschen auf:&#8222;Kaufen SIE also möglichst nur noch: bio-fair-regional und saisonal! Sorgen...]]></description>
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<p>Auf dem Tag der Erde (21. April) war es soweit: Kassel wurde als Fairtrade-Town ausgezeichnet: Manfred Holz, Ehrenbotschafter von Fairtrade Deutschland e.V (vorne, 3. v.l.), war an dem Sonntag vor Ort und überreichte Oberbürgermeister Dr. Sven Schöller (5. v.l. vorne) die Urkunde.<br>Holz forderte die Menschen auf:<br>&#8222;<strong>Kaufen SIE also möglichst nur noch: bio-fair-regional und saisonal!</strong> Sorgen wir also dafür, dass diejenigen, die uns täglich den Tisch decken, auch selbst satt werden – das gilt aber auch für unsere Landwirte, Fleischer, Bäcker, Fischer und Winzer. Nur wer etwas macht, hat die Macht, denn die Moral endet nicht am Regal! <strong>Kaufen</strong> ist also nicht nur ein wirtschaftlicher Akt, sondern immer auch eine <strong>ethische Haltung</strong>. Wir müssen einfacher leben, damit einfach alle überleben!&#8220; Gleich zu Beginn lobte Holz Kassel als familienfreundliche Stadt mit hoher Lebensqualität. Auch zähle er ganz stark auf unsere Stadt, den für 2024 Deutschlandweit angepeilten Jahres-Umsatz des Fairen Handels von mindestens 2,6 Mrd. € zu erreichen.<br><br>Seit dem 21.4. <strong>ist Kassel die 875. Fairtrade-Town (FTT) in Deutschland</strong> und die 77. in Hessen. Die Auszeichnung soll ein <strong>Anfang vieler weiterer Projekte</strong> sein, <strong>die den Fairen Handel betreffen</strong>. So arbeiten Teile der FTT-Steuerungsgruppe zusammen mit der Nachhaltigkeitscommunity, einer Gruppe des SDG-Labs, Labor für Nachhaltigkeitsfragen von Uni Kassel Transfer, an einer <strong>nachhaltigen Stadtkarte</strong> für Kassel. Diese zeigt unter anderem Orte von Morgen (Zukunkftsfähige Orte im Sinne der Nachhaltigkeit, hier ein <a href="http://www.kartevonmorgen.org">Link</a> ), sowie nachhaltige Lebensmittel und Gastronomie, erläutert aber auch verschiedene Fair Trade- und Öko-Siegel. Darüber hinaus sind Initiativen zum Mitmachen aufgelistet. <strong>Auch im Sport</strong> wolle sich die Koordinierungsstelle der FTT engagieren, so Nina Schulze, <strong>Projektkoordinatorin für Fairtrade-Town vom&nbsp;Karibu Welt‐ und Regioladen </strong>(vorne 2. v.l.)<strong>. </strong>Über die Verleihung<strong> zeigte sie sich hochzufrieden. </strong>Die Laudatio sei sehr erfrischend gewesen. Und auch der Oberbürgermeister habe die passenden Worte gefunden:<br>„Die Zertifizierung als Fairtrade Town sehen wir als <strong>wichtiges Signal für verantwortungsbewusstes Einkaufen und Konsumieren in Kassel</strong>“, freute sich Schoeller über die Auszeichnung. „Wir wollen als Stadt unsere <strong>Verantwortung für das Thema der weltweiten Nachhaltigkeit wahrnehmen</strong> und weitere Organisationen, Gastronomen und Händler hier vor Ort gewinnen, die sich für faire Arbeitsbedingungen und nachhaltiges Wirtschaften einsetzen.“ In der Stadtverwaltung achte man bereits darauf, fair gehandelten Kaffee und Tee zu verwenden, sagte der Oberbürgermeister.</p>



<p>Die Stimmung am Stand bezeichnete Schulze als sehr angenehm. So hätten viele Interessierte sich dort mit den Vertreter*innen der Fairtradetown Kassel konstruktiv zum Fairen Handel ausgetauscht. Und ein Stimmungsbarometer am Stand zeigte: Die <strong>Menschen, die den Tag der Erde besucht haben, achten größtenteils beim Einkauf auf Faire Siegel</strong>. Das Green-Office, zentrale Koordinierungsstelle zum Thema Nachhaltigkeit im Betrieb und auf dem Campus, berichtete über den nachhaltigen Stadtplan. Weiterhin bot aus dem Unterstützer*innenkreis der Naturkindergarten Waschbärenbande selbstgemachten Aufstrich und selbstgebackenes Brot an.<br><br>Wie wir berichteten, hat Kassel die geforderten fünf Kriterien für eine Fairtrade Stadt erfüllt und die entsprechende Anzahl an Unterstützer*innen aus Gastronomie, Einzelhandel, Schulen, Glaubensgemeinschaften und Vereine zusammenbekommen. (<a href="https://karibu-kassel.de/kassel-wird-fairtrade-stadt/">Mehr hier</a>) Unterstützende Einrichtungen und Geschäfte bestätigen ihr Engagement an den jeweiligen Eingangstüren mit dem Aufkleber „Fairtrade‐Town Kassel – Wir machen mit“. Ein <strong>guter Anfang </strong>auf dem Weg <strong>zu noch mehr nachhaltiger Beschaffung</strong> in der Stadt.</p>



<p>Glückwunsch an die <a href="https://www.instagram.com/stadtkassel/">Stadt</a> Kassel und vielen Dank an alle Organisator*innen vom <a href="https://umwelthaus-kassel.de">Tag der Erde</a>!</p>



<p>&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/explore/tags/fairtradetown/">#fairtradetown</a> <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/stadtkassel/">#stadtkassel</a> <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/fairerhandel/">#fairerhandel</a> <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/zertifizierung/">#zertifizierung</a> <a href="https://www.instagram.com/explore/tags/tagdererde/">#tagdererde</a></p>
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