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	<title>Weltladen Dachverband &#8211; Karibu Welt- und Regioladen Kassel</title>
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	<description>Fair, Global, Regional, Ökologisch</description>
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		<title>#Fairsprechen war Erfolg</title>
		<link>https://karibu-kassel.de/fairsprechen-war-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta Erlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 05:38:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltladen Dachverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Positiv bewerten Weltladen-Dachverband, Forum Fairer Handel und Fairtrade Deutschland das Ergebnis ihrer Aktion #Fairsprechen zur Europawahl. Darin hatten die drei Organisationen Akteur*innen des Fairen Handels angeregt, mit Kandidat*innen in ihrem Wahlkreis ins Gespräch zu kommen und sie zu einem #FAIRSPRECHEN bewegen. Also sie von der Notwendigkeit einer nachhaltigen europäischen Handelspolitik zu überzeugen und als Unterstützer*innen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Positiv</strong> <strong>bewerten</strong> <a href="https://www.weltladen.de/">Weltladen-Dachverband</a>, <a href="https://www.forum-fairer-handel.de/">Forum Fairer Handel</a> und <a href="https://www.fairtrade-deutschland.de/">Fairtrade Deutschland</a> das <strong>Ergebnis ihrer Aktion #Fairsprechen zur Europawahl</strong>. Darin hatten die drei Organisationen Akteur*innen des Fairen Handels <strong>angeregt, mit Kandidat*innen in ihrem Wahlkreis ins Gespräch zu kommen und sie zu einem #FAIRSPRECHEN bewegen. Also</strong><strong> sie von der Notwendigkeit einer nachhaltigen europäischen Handelspolitik zu überzeugen und als Unterstützer*innen des fairen Handels zu gewinnen.</strong><strong> </strong>(<a href="https://karibu-kassel.de/kandidatinnen-fuer-das-europaparlament-auf-die-notwendigkeit-von-globaler-gerechtigkeit-aufmerksam-machen/">Wir berichteten</a>)</p>



<p><strong>Besorgt </strong>sehen sie jedoch, <strong>wie die Wahl ausgegangen ist</strong>. Karibu bat <strong>Anna Hirt, </strong><strong>Projektleitung im Weltladen-Dachverband und zuständig für Politische Vernetzung, </strong>um eine<strong> Bilanz</strong>. Sie antwortete:</p>



<p><em>Wir wissen im Rahmen des #FAIRSPRECHENS von persönlichen Kontakten mit 10 Kandidat*innen im Vorfeld der Europawahl. Davon fanden fast alle im persönlichen Gespräch mit einem Weltladen statt. 5 Weltläden waren besonders aktiv und haben z.T. mehrere Kandidat*innen angesprochen. Es ist gut möglich, dass es noch weitere Kontakte gab und diese uns bisher nicht rückgemeldet wurden. In diesem Fall ist aber ohnehin die Qualität der Kontakte wichtiger als die alleinige Anzahl. Insofern sind wir mit der Resonanz der Aktion sehr zufrieden. Durch die Aktion gibt es nun Kontakt zu (mindestens) sechs Mitgliedern des neuen Europaparlaments, von denen drei das #FAIRSPRECHEN und alle fünf Forderungen unterzeichnet haben. Alle haben – auch unabhängig von der Unterzeichnung – Offenheit für einen weiteren Austausch signalisiert. Aus Hessen sind das zum Beispiel die Abgeordneten Michael Gahler (CDU) und Udo Bullmann (SPD) (auf dem Bild mit Mitarbeiter*innen des Weltladen Weilburg).</em></p>



<p><em>Darüber hinaus haben wir als Weltladen-Dachverband zusammen mit Fairtrade Deutschland und Forum Fairer Handel im Rahmen der Aktion auch die Spitzenkandidat*innen kontaktiert.</em></p>



<p><em>Und das Fair Trade Advocacy Office (europäisches Fair Trade Netzwerk, die Redakteurin) in Brüssel ist zudem im Rahmen der Arbeitsgruppe zum Fairen Handel mit Europaabgeordneten im Austausch und hat nun auch neue Abgeordnete eingeladen, sich in die Arbeitsgruppe einzubringen. Darunter auch die Unterzeichner*innen des #FAIRSPRECHENs.</em></p>



<p><em>Dies sind aus meiner Sicht wertvolle Anknüpfungspunkte für uns als Fair-Handels- und Weltladen-Bewegung für die nächsten Jahre. Denn gerade mit Blick auf den Zuwachs der rechten und extrem rechten Parteien im neuen Europaparlament, sind Kontakte zu Abgeordneten, die sich für eine faire sozial-ökologische Transformation und eine menschenrechtsbasierte Politik einsetzen, wichtiger denn je. Und dabei zählte jeder einzelne Kontakt.</em></p>



<p><em>Die Wahlerfolge der rechten Parteien bei der Europawahl und der Blick auf die Umfragewerte der AfD für die Landtagswahlen im September beobachten wir im Weltladen-Dachverband mit großer Sorge. Als Fair-Handels-Organisation betrachten wir es als unsere Kernaufgabe, uns für Demokratie, Respekt und die Wahrung der Menschenrechte weltweit einzusetzen. Deswegen positionieren wir uns klar gegen rechtes Gedankengut, das diesen Zielen nach unserer Auffassung entgegensteht. Wir haben daher gerade ein Plakat für Weltläden entwickelt, mit dem wir uns gemeinsam als Bewegung positionieren können. Es ist ab Ende Juli verfügbar und kann über WeltPartner (ganz einfach bei der nächsten Bestellung) mitbestellt werden. Eine Vorschau auf das Motiv „Wir wählen Menschenrechte“ sowie weitere Informationen dazu gibt es auf der </em><a href="http://www.weltladen.de/wir-waehlen-menschenrechte"><em>Website des Weltladen-Dachverbandes</em></a><em>.“</em></p>



<p>Und auf der <a href="https://www.weltladen.de/politik-veraendern/aktuelles/2024/nach-der-europawahl2024/">Website des Weltladen Dachverbands</a> heißt es, hier ergänzend zitiert: „Gemeinsam mit dem Forum Fairer Handel, Fairtrade Deutschland und unserem europäischen Netzwerk, dem Fair Trade Advocacy Office in Brüssel, werden wir uns daher (bezieht sich auf den Rechtsruck, d. Red.) als Fair-Handels-Bewegung auch in der kommenden Legislaturperiode in die EU-Politik einmischen und uns für eine fairere, sozialere und ökologischere Europäische Union einsetzen. Und dabei werden wir die frisch gewählten Europa-Abgeordneten immer wieder an ihr #FAIRSPRECHEN erinnern.“</p>



<p>Hirt weiter: <em>„Auch das Forum Fairer Handel hat sich ausführlich positioniert. Der Weltladen-Dachverband ist dort Mitglied.“</em></p>



<p>Zu den Positionen des Forum Fairer Handel geht es <a href="http://www.forum-fairer-handel.de/news/artikel/statement-des-forum-fairer-handel-gegen-rechts">hier</a> und <a href="http://www.forum-fairer-handel.de/news/artikel/die-eu-nach-der-wahl-einsatz-gegen-rechts-und-fuer-eine-faire-sozial-oekologische-transformation-wichtiger-denn-je">hier</a>. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Höhere Preise für Schokolade: Fragen und Antworten vom Weltladen Dachverband</title>
		<link>https://karibu-kassel.de/hoehere-preise-fuer-schokolade-fragen-und-antworten-vom-weltladen-dachverband/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Britta Erlemann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 14:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte & Lieferanten]]></category>
		<category><![CDATA[Fairafric]]></category>
		<category><![CDATA[Fairer Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Schokolade]]></category>
		<category><![CDATA[Weltladen Dachverband]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Gründe gibt es für die Preiserhöhungen bei Schokolade ?1. Ernteausfälle führen zu RohstoffknappheitDie Kakaoernte im vergangenen Jahr 2023 war insbesondere in Westafrika historisch schlecht. Gründe dafür sind u.a. die großen Regenmengen durch das Klimaphänomen „El Niño“. Nachdem bereits die Kakaoernte 2022 unterdurchschnittlich war, betrugen die Ausfälle 2023 40 bis 50 %. Darüber hinaus wurde...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Welche Gründe gibt es für die Preiserhöhungen bei Schokolade</em></strong> ?<br>1. <em>Ernteausfälle führen zu Rohstoffknappheit</em><br><em>Die Kakaoernte im vergangenen Jahr 2023 war insbesondere in Westafrika historisch</em> <em>schlecht. Gründe dafür sind u.a. die großen Regenmengen durch das Klimaphänomen „El</em> <em>Niño“. Nachdem bereits die Kakaoernte 2022 unterdurchschnittlich war, betrugen die</em> <em>Ausfälle 2023 40 bis 50 %.</em> <em>Darüber hinaus wurde der Kakaobaumbestand in Westafrika </em><em>aufgrund der über Jahre viel zu</em> <em>tiefen Preise kaum erneuert – es fehlte schlicht das Geld für </em><em>Investitionen. Ältere</em> <em>Kakaobäume bringen aber geringere Erträge und sind anfälliger für </em><em>schlechtes Wetter und</em> <em>Krankheiten.</em></p>



<p><em>Da 60 bis 70 % der weltweiten Kakaoproduktion auf die westafrikanischen Länder Ghana </em><em>und die Elfenbeinküste entfallen, führen die dortigen Ernteausfälle zu einem erheblichen</em> <em>Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage.</em></p>



<p>2. <em>Lieferengpässe und Spekulationen</em><br><em>Nach den ersten Nachrichten über Ernteausfälle Ende 2023 setzten Spekulanten auf </em><em>steigende Preise, kauften große Mengen des Rohkakaos auf und verstärkten so die</em> <em>Preissteigerungsdynamik.</em></p>



<p><strong><em>Profitieren die Erzeuger von den höheren Preisen?</em></strong><br><em>In der Elfenbeinküste und in Ghana werden die Kakaobauern nicht von den höheren </em><em>internationalen Preisen profitiert haben. Die Kakaomärkte dieser beiden Länder werden von</em> <em>ihren Regierungen streng kontrolliert. Die Behörden legen offizielle Preise fest. Durch den</em> <em>Verkauf auf Termin garantiert das den Kakaobauern zwar einen fixen Preis. Das bedeutet</em> <em>aber zugleich, dass die Bauern ihre Preise nicht erhöhen können, wenn ihre Ernte schlechter</em> <em>ausfällt.</em></p>



<p><em>Jedoch, auch wenn die Preiserhöhungen nicht direkt bei den Produzent*innen ankommt, ist</em> e<em>s natürlich sinnvoll, Schokolade nur fair gehandelt zu kaufen. Der Faire Handel stärkt die</em> <em>Wertschöpfung vor Ort und steht für langfristige Handelsbeziehungen.</em></p>



<p><strong><em>Wie werden sich die Preise für Schokolade entwickeln?</em></strong><br><em>Der Klimawandel und die EU-Verordnung zur Bekämpfung der importierten Entwaldung, die  </em><em>gerade darauf abzielt, einen neuen Kakaoboom zu verhindern, deuten darauf hin, dass wir</em> <em>vor einer Zeit stehen, in der Kakao knapper und teurer wird.</em></p>



<p><strong><em>Betreffen die Preissteigerungen nur fair gehandelte Schokolade?</em></strong><br><em>Es ist zu erwarten, dass alle Schokoladen-Anbieter ihre Preise erhöhen werden. Die großen </em><em>konventionellen Marken werden die Erhöhungen jedoch vermutlich erst mit einer gewissen</em> <em>Verzögerung umsetzen, da sie ihren Kakao aus Westafrika zu den Preisen des letzten Jahres</em> <em>gekauft haben.</em></p>



<p><em>Quellen:</em></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Blogbeitrag Fairafric: Der Kakaopreisanstieg und seine Folgen</em></li>



<li><em>ZDF heute: Warum Kakao so viel teurer geworden ist</em></li>



<li><em>Ethiquable: Comprendre la hausse spectaculaire des cours du cacao (auf Französisch)</em></li>



<li><em>Wirtschaftswoche: Warum der Preis für Kakao 2024 so stark gestiegen ist</em></li>
</ul>



<p><strong>Und das sagt und tut Fairafric</strong></p>



<p>Der Schokoladenhersteller <a href="http://www.fairafric.com">Fairafric</a> hat nach eigenen Angaben aufgrund des gestiegenen Weltmarktpreises eine <strong>deutliche Preiserhöhung zum 1.5.2024</strong> vorgenommen „um dem hohen Kostendruck standhalten zu können.“ Daher kostet die <strong>Tafel bei uns im Laden </strong>mittlerweile<strong> 4 Euro</strong>. Dennoch schreibt Fairafric, <strong>unter der 40 Prozent geringeren Kakaoernte im letzten Jahr</strong> <strong>hätte vor allem der konventionelle Anbau zu leiden</strong>. Nachhaltige Anbauformen „weisen eine deutlich höhere Resilienz auf.“ Um dem Problem wetterbedingter Missernten größtenteils zugrundeliegenden Klimawandels etwas entgegenzusetzen, <strong>will Fairafric künftig klimapositive Schokolade produzieren</strong>: Alle Bio-Kakao-Farmen, die für Fairafric anbauen, sollen bis Ende 2025 mit der <strong>Methode des dynamischen Agroforst</strong> arbeiten.&nbsp; Dabei werden Land- (Agro) und Forstwirtschaft (Forst) (also Pflanzen und Bäume) miteinander kombiniert. Dadurch <strong>kann</strong> laut Fairafric <strong>viermal mehr CO2 im Boden gebunden</strong> <strong>werden</strong>. Die Kakao-Farmen würden resilienter gegenüber Schädlingen und dem Klimawandel, die Bodenfruchtbarkeit und damit der Ertrag erheblich gesteigert. Und: „Durch den Anbau von Produkten wie Mangos, Avocados und Kokosnüssen können die <strong>Farmer</strong> ihr Einkommen deutlich steigern und <strong>werden unabhängiger vom Kakao</strong>.“ Um den Schokoladenhersteller hierbei zu unterstützen <strong>können Sie in die</strong> <a href="https://deref-web.de/mail/client/yc6YgI8cf9Q/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Ftrk.klclick.com%2Fls%2Fclick%3Fupn%3Du001.sSAGYMwYUAWV-2FAiAeglMHL-2FEDlTjAyKeA8KtgM4FCna-2BJYWNL3uns1oK37uXtz5zAewFawfse82v6jH-2FKw6jUcjnGIjZFAFd5gWWFaCTqlmcGGQvqzPt23aq53q2-2Fr1M0NWoluKo0zRtVUMlVtGC4XPtrUIHnUdPyt8rLNE0-2Bv0DYRYlQqNyQu3WWVkFORzeWfijEYtae8m8qfBog9aupOvDJW3n0cOoD6SB3iHsko93-2Bte7dKGXtNEI1yfArDTHCegcoylGeOPzfo4yCYa7vh8Fmc-2FVcEaKAhDa-2BDDbpjoeQFfM4DfHEI4gWcRIMU19uOifEUvmXyPPTGyRZjt-2Bt-2F1wPAnMdPBocv32cBaVYwc-3D4J9u_ct47-2Fykv5tp32LeyOTAtGv0ag15uWO5ixNZutXcb1M2uSjjj5i068skOs8hqc4djS8XI-2Bb-2F-2FEsPE34I-2BBWb9-2B09jNZXZNT-2FXtb3Y7txXlibznw9RHZCEhbUiVmFk-2FlJEswQAc1JCMcVU77dwgUoPTUQkgKYzLRBQTbK8064u0DO-2FDrSRHKMLwnlTdNw-2Bf0UI-2BGzBBoDwGJw2C60BknGs0zan46A29iuMSIuBu-2BrYU8PXltHql28Ptcs1i118NrsqqTXt6jXkNNozatowxRXOpDytoIjqUop0SWf2bNIRCbK-2FEKUtvmcijXahlZD-2BKrGjM3zXDhUHI0WdaZ2rxFmfHQ96qW9Rpu6gfyYjRhGOEbF7EQbAM19osVY4Y9IJQpzpGQN-2BI8F2MqidrhlCQwEuxbkEcgn824HnCv3aEhj-2F7yl315-2FVCxpiP61E37yVZ5oWEGJmLmX3WQ-2BMcm4-2B6SO6Cg-3D-3D" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>fairafric Klima-Anleihe II</strong></a> <strong>investieren</strong>, die einen <strong>attraktiven Zins von 7%</strong> bietet.</p>



<p>Das Besondere an Fairafric ist, dass vom Kakaoanbau bis zur Schokoladenherstellung die gesamte Wertschöpfungskette in Ghana verbleibt und so die Menschen dort davon profitieren.</p>



<p>Übrigens <strong>erhöht</strong> aus den genannten Gründen zum 1. September auch <strong>Zotter </strong>seine <strong>Schokoladen-Preise</strong>. Und zwar mäßig von zuletzt 4,30 € auf 4,70€ pro Tafel.</p>
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